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  • Infineon Technologies setzt Moderierten Chat ein

    Infineon Technologies erweitert ihre interne Kommunikationsstrategie mit dem Moderierten Chat von schalk&friends. Ziel ist es, die offene und transparente Kommunikation und den direkten Kontakt mit den Mitarbeitern zu unterstützen.

    Die Infineon Technologies AG setzt den Moderierten Chat von schalk&friends ein. Dieser bietet die Möglichkeit, aktuelle Themen – unter anderem die aktuellen Prioritäten – webbasiert zu diskutieren. Weltweit können gleichzeitig ca. 4.000 Mitarbeiter an den Web-Events teilnehmen und so zum Beispiel dem Vorstandsvorsitzenden von Infineon Technologies Fragen stellen. Mit dem Einsatz des Kommunikations-Tools möchte der Halbleiter-Hersteller den persönlichen und direkten Kontakt zwischen Führungsetage und Mitarbeitern intensivieren, Kommunikationswege vereinfachen und die interne Dialogkultur fördern.

    schalk&friends individualisiert und betreibt den Moderierten Chat für Infineon. Dabei wird die Software dem Unternehmensdesign angepasst und ein Live-Bild des jeweiligen Chat-Gastes eingebunden. Die Münchner übernehmen die komplette Bereitstellung der Technik und die technische Beratung und Betreuung. So ist ein Team während des Chats vor Ort, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. schalk&friends hat außerdem das Kommunikations-Team, das für den Chat bei Infineon Technologies zuständig ist, geschult. Vereinfacht wird der Ablauf des Chats durch zwei Selektionsstufen. Bevor die eingegangenen Fragen an den Chat-Gast weitergeleitet werden, überprüft und bündelt das Team diese. Die zusätzliche Schreibassistenz für den Chat-Gast beschleunigt zudem den Antwortprozess.

    „Der moderierte Chat von schalk&friends macht es unserem Top-Management möglich, auch mit Mitarbeitern an weit entfernten Standorten in den Dialog zu treten“, so Pit Hansing, Leiter der Internen Kommunikation bei Infineon Technologies. „Wichtige Themen können wir jetzt weltweit live erörtern. Die Stimmung unter den Mitarbeitern und ihre Fragen erreichen uns schnell und ohne Umwege, so dass wir sofort reagieren können.“

    18. Februar 2013

    Commerzbank setzt auch in der Kunden-Kommunikation auf den öffentlichen Moderierten Chat

    Die Commerzbank nutzt ab sofort den Moderierten Chat nicht nur zur internen Mitarbeiterkommunikation, sondern auch im Kontakt mit Kunden und Interessierten des Investment-Bereichs

    Im ersten Experten-Chat mit Chris-Oliver Schickentanz, dem Chief Investment Officer der Commerzbank wurden mit über 500 Interessierten das Thema “Welche Anlagestrategie eignet sich in der aktuellen Situation?” intensiv diskutiert.

    Dabei hatten die User umfassende Möglichkeiten Fragen zu stellen, am Thema „Anlage“ zu partizipieren und synchron zum Chat an aktuellen Umfragen zum Thema teilzunehmen.

    Das Thema zum ersten öffentlichen Chat wurde vorab unter allen Interessierten auf der Chatseite durch eine Onlineumfrage ermittelt.

    Ungeduldige Chatter konnten vor Chat-Beginn Fragen einreichen und die Besucher wurden durch einen WebTV-Beitrag vorab auf das Thema eingestimmt.

    Während dem Chat spielte die Kommunikationsverantwortlichen der Commerzbank alle 10 Minuten Votings ein um in zusätzliche Interaktion mit den Kunden zu kommen.

    Das -Team von schalk&friends liefert der Commerzbank für diesen Event ein Full-Service-Paket: Die technische Umsetzung, die Kommunikations-Beratung und die Durchführung vor Ort mit Moderation, Redaktion, Abnahmestufen und Schreibhilfen wurde alles aus einer Hand durch die Münchner geliefert. Die Commerzbank plant das Tool quartalsweise einzusetzen.

    3. November 2011

    Condor setzt auf Moderierten Chat von schalk&friends

    Der Flugdienst Condor erweitert seine interne Kommunikationsstrategie und verstärkt die direkte Kommunikation mit seinen Mitarbeitern. Im ersten Schritt wurde das Condor Intranet vorgestellt und den Mitarbeitern die Möglichkeiten gegeben, in einem Moderierten Chat Fragen an das Management zu stellen.

    München, 26. Oktober 2011 – Die Condor Flugdienst GmbH setzt ab sofort den Moderierten Chat von schalk&friends ein. Regelmäßig haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, mit der Geschäftsführung in einen direkten Dialog zu treten. Thema des ersten Chats Ende August war die Vorstellung des neuen Condor Intranets. Mit der Verwendung des Kommunikations-Tools soll der persönliche Kontakt zwischen Führungsetage und den Mitarbeitern intensiviert werden.

    Der Moderierte Chat wird international eingesetzt und spart Zeit sowie Kosten gegenüber anderen Kommunikationsformen. Die Mitarbeiter erhalten die Gelegenheit, sich mit Ihren Anliegen, Fragen und Ideen direkt an die Geschäftsführung zu wenden. Die Moderation gewährleistet, dass auch bei einer großen Anzahl von Teilnehmern und Fragen ein klarer Themenfokus und ein strukturierter Ablauf eingehalten werden. Die eingehenden Beiträge werden zunächst überprüft sowie bewertet und erst danach an die Chat-Gäste zur Beantwortung weitergeleitet.

    Bei der Softwareeinrichtung hat schalk&friends die individuellen Anforderungen von interner Kommunikation und IT des Kunden berücksichtigt. Zudem wird die Software laufend verbessert und erweitert. Neben innovativen Tools und Funktionen hat eine einfache und intuitive Bedienung absolute Priorität. Optionale Module wie das Umfrage-Modul, mit dem Meinungen und Stimmungen innerhalb der Chat-Community eingefangen werden, oder die mobile Version für das chatten mit einem Smartphone können bei Bedarf eingesetzt werden.

    Die Schulung der Mitarbeiter bei Condor sowie die Beratung bei allen technischen Fragen liegt in den Händen von schalk&friends. Auch während des Chatevents sorgt die Präsenz von Experten vor Ort für einen reibungslosen Ablauf.

    26. Oktober 2011

    Nokia Siemens Networks setzt in der internen Kommunikation auf den Moderierten Chat von schalk&friends

    Eine schnelle und effiziente Kommunikation innerhalb der Führungsetage sowie mit den Mitarbeitern – das ist das Ziel des Telekommunikationsunternehmens, das auf den Moderierten Chat der Münchner Agentur schalk&friends setzt.

    München. Um die Mitarbeitern in wichtige Themen zu involvieren und den direkten Dialog zu fördern, setzt das Management von Nokia Siemens Networks (NSN) auf den Moderierten Chat von schalk&friends. Monatlich werden Chats zwischen Vorständen und Führungskräften sowie den Mitarbeitern auf nationaler und internationaler Ebene durchgeführt. Neben dem Executive Board können alle Bereiche und Fachabteilungen innerhalb der Matrix-Organisation des Netzwerkinfrastrukturanbieters die Chat-Software nutzen. Auch der Themenvielfalt sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt.

    Die zeitnahe Beantwortung von Fragen und die damit verbundene Reaktion vereinfachen die Wege der internen Kommunikation bei Nokia Siemens Network und sorgen für eine Intensivierung des Dialogs zwischen der Führungsetage und den Mitarbeitern. Zudem wird der Moderierte Chat international eingesetzt und spart Zeit und Kosten gegenüber anderen Kommunikationsformen. Die Moderation gewährleistet, dass trotz einer großen Anzahl von Teilnehmern und Fragen ein klarer Themenfokus und ein strukturierter Ablauf eingehalten werden. Die eingehenden Beiträge werden zunächst überprüft sowie bewertet und erst danach an die Chat-Gäste zur Beantwortung weitergeleitet.

    Bei der Installation hat schalk&friends die individuellen Anforderungen von interner Kommunikation und IT des Kunden berücksichtigt – dabei wird die Software laufend verbessert und erweitert. Tools wie die automatische Rechtschreibkorrektur sorgen für eine einfache und komfortable Bedienung. Ein Umfrage-Modul ermöglicht, Meinungen und Stimmungen innerhalb der Chat-Community einzufangen. Dank der mobilen Version des Chats können die Mitarbeiter per Handy oder Smartphone in jeder Situation und überall teilnehmen, z.B. auch auf Reisen.

    Die Schulung der Mitarbeiter bei Nokia Siemens Network sowie die Beratung bei allen technischen Fragen liegt in den Händen von schalk&friends. Zudem ist ein Team der Münchner Agentur während der Chats vor Ort und garantiert einen reibungslosen Ablauf.

    „Für unsere interne Firmen-Kommunikation ist der Community Chat ein echter Gewinn, denn wir können so noch effektiver kommunizieren. Die Mitarbeiter können direkt mit den Leadership Teams in Kontakt treten, erhalten wertvolles Feedback und können andersherum auch Ideen und Vorschläge einbringen“, erklärt Manuel Saitz, zuständiger IT Service Manager bei NSN. „So ergibt sich für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Dies erklärt, warum der Community Chat immer weitere Verbreitung in unserer Organisation findet.“

    05. Mai 2011

    Erfolgreicher WebChat mit Siemens Asien und Australien

    Gut 2000 Mitarbeiter stellten mehr als 500 Fragen – Public Viewing in Japan – Chat Log im Intranet verfügbar

    Nach der erfolgreichen Premiere in Europa vor einigen Wochen gab es auch beim Industry-WebChat mit Asien und Australien sehr gutes Feedback. Mindestens 2000 Mitarbeiter nahmen teil; sie stellten Heinrich Hiesinger (CEO) und Ralf P. Thomas (CFO) über 500 Fragen – insbesondere zur Wirtschaftskrise, zur Geschäftssituation und zum Marktpotenzial in den jeweiligen Ländern und Clustern sowie zu den Möglichkeiten des Sektors, die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern.

    Heinrich Hiesinger und Ralf P. Thomas hatten während des WebChats viel zu tun: 10 Fragen gingen pro Minute ein – eindrucksvoller Beweis für das große Interesse der Mitarbeiter an den globalen Geschäftsthemen des Sektors und an den vom Sektor definierten Maßnahmen gegen den wirtschaftlichen Abschwung: Intensivierung der Vertriebsanstrengungen, Senkung der Vertriebs- und Verwaltungsgemeinkosten (SG&A), Verbesserung des Asset Management und Aufrechterhaltung der Compliance-Anstrengungen des Unternehmens. Aber auch Fragen zur Diversity-Initiative von Siemens wurden intensiv diskutiert – ebenso wie die potenziellen Auswirkungen der auf dem Londoner G20-Gipfel erzielten Übereinkunft, die internationale Wirtschaft mit 1,1 Billionen US-Dollar zu stärken.

    Die Fragen gingen aus ganz Asien und Australien ein. Einige Mitarbeiter in Japan berichteten sogar, in ihrem Büro eine “Public Viewing”-Veranstaltung organisiert zu haben, um den WebChat zusammen mit anderen Kollegen über Beamer verfolgen zu können. Am Ende des Chats hatten Heinrich Hiesinger und Ralf P. Thomas stolze 80 Antworten gegeben. Das erste Feedback der Teilnehmer zu diesem neuen Kommunikationskanal war ausgesprochen positiv – der Wunsch nach weiteren solcher Möglichkeiten, direkt mit dem CEO und dem CFO diskutieren zu können, war damit für die Organisatoren kein Wunder. Auch Heinrich Hiesinger und Ralf P. Thomas freuen sich schon auf den nächsten WebChat, dessen Schwerpunkt höchstwahrscheinlich auf Nord-, Mittel- und Südamerika liegen wird.

    Die restlichen Fragen, die während des Chats nicht beantwortet werden konnten, werden zusammengefasst und in den nächsten Tagen beantwortet und schließlich auf der WebChat-Site veröffentlicht. Dort kann auch die vollständige Protokolldatei heruntergeladen werden, so dass alle Mitarbeiter, die nicht am WebChat teilnehmen konnten, Gelegenheit haben, einen Einblick in die Veranstaltung zu gewinnen.

    1. Mai 2011

    Über 800 Fragen gestellt und 180 Antworten getippt

    Keine Sekunde Langeweile gab es für Heinrich Hiesinger (CEO) und Ralf P. Thomas (CFO) bei den ersten beiden Live Web Chats. Zwei Tage lang wurde ein Besprechungszimmer im Erlanger Verwaltungsgebäude als Chat Room umfunktioniert. Der Web Chat ist die einfachste, schnellste und kostengünstigste Möglichkeit für den direkten Dialog mit einem großen Teilnehmerkreis.

    Zum Auftakt waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeladen, 24 Stunden später folgten die restlichen europäischen Länder. Über den Erfolg der jeweils einstündigen Veranstaltung freuten sich die Akteure – neben der Technik auch die Zuarbeiter aus der Kommunikationsabteilung. Über 5.000 waren mit dabei und sorgten für ein Trommelfeuer an Fragen. Im deutschsprachigen Raum ging es im Schwerpunkt um die Senkung der Vertriebs- und Verwaltungskosten, um Compliance und um die Teilnahme an der Hannover Messe 2009.

    Beim europäischen Part dominierten die Fragen zur Zusammenarbeit innerhalb er neuen Cluster-Struktur sowie zur Steigerung des Umsatzes unter den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Erfreulich, dass die eingegangenen Fragen auf Teilnehmer aus den verschiedenen Divisionen schließen ließ. Leider konnte nicht alles beantwortet werden.

    1. Mai 2011

    Mit dem Vorstand auf virtueller Tuchfühlung

    Mit der Geschäftsführung chatten, Fragen stellen, Antworten bekommen: leistungsfähige Online-Tools wie der Moderierte Chat machen eine solche Kommunikation mit und innerhalb von Unternehmen möglich – schneller, direkter, globaler und interaktiver als mit allen herkömmlichen Kommunikationsmitteln.

    Wer, wie die Commerzbank, viel Wert auf den Dialog mit seinen Mitarbeitern legt, der muss auch in der internen Unternehmenskommunikation neue Wege gehen, Anregungen ernst nehmen und sich den Fragen der Angestellten stellen. Gemeinsam und miteinander sprechen – und nicht nur in eine Richtung kommunizieren. Eine einfache und effektive Möglichkeit, um die Kommunikation zwischen dem Vorstand und den Mitarbeitern zu optimieren, ist ein moderierter Webchat.

    Im März 2011 diskutierten die Mitarbeiter und Führungskräfte der Commerzbank per moderierten Chat das auch in den Medien heiß gehandelte Thema „Frauen in Führungspositionen“. Getreu dem Commerzbank-Motto „Handeln statt Reden“ sollten die Mitarbeiterinnen im Chat über konkrete Optionen bei der Commerzbank informiert werden. „Vor allem Frauen haben es in größeren Unternehmen schwer aufzusteigen.“, sagt Juliane Siepmann vom Zentralen Stab der Commerzbank-Konzernkommunikation „Wir sind hier bei der Commerzbank aber der Meinung, dass sich die Ideen und Konzepte von Frauen und Männern gegenseitig ergänzen und wir so noch erfolgreichere Wege gehen können.“

    Bei einem Business-Chat gehen durchschnittlich zehn Fragen pro Minute ein. Voraussetzung für den Erfolg eines solchen Online-Events ist zum einen eine Lösung, die mit allgemein verfügbaren und leicht zu bedienenden IT-Strukturen arbeitet, wie etwa mit den gängigen Browsern im weltweiten Firmen-Intranet. Zum anderen muss ein strukturierter Ablauf ermöglicht sein, um die Themen und Inhalte für eine große Teilnehmerzahl adäquat zu steuern.

    Für die Umsetzung der Webkonferenzen wird eine professionelle Lösung des Moderierten Chats aus dem Hause schlak&friends eingesetzt, so dass die Führungskräfte des Unternehmens schnell, effizient und persönlich auf Fragen der Mitarbeiter reagieren können. Durch die Moderation der Commerzbank kann der Live-Event inhaltlich und thematisch strukturiert und gesteuert werden.

    Viele Anwendungsfelder

    Der Moderierte Chat ist bereits seit einigen Jahren im Einsatz und zahlreiche Unternehmen wie die Commerzbank nutzen diesen für Live-Diskussionen – von kleinen Runden bis zu 100.000 Teilnehmern.

    Optimal eignet sich das Tool auch für Befragungen, beispielsweise von Testpersonen durch Marktforscher, für Pressekonferenzen oder virtuelle Tagungen mit Kunden. Mithilfe von Übersetzern besteht die Option, die Online-Gesprächsrunden mehrsprachig zu gestalteten. Die Dolmetscher sind beim Chat live dabei und übersetzen die Texte für die Teilnehmer. Für Sonderthemen und Nebenaspekte können spezielle Experten eingebunden werden. Den Anwendungsfeldern sind also keine Grenzen gesetzt.

    Individuell konfiguriert – einfach zu bedienen

    Die komplette Chat-Lösung wird schlüsselfertig an das Unternehmen übergeben. Obwohl das Tool intuitiv und einfach zu bedienen ist, ist bei jedem Chat ein Experten-Team vor Ort, das einen reibungslosen Ablauf des Events sichert.

    Die eingeladenen Teilnehmer melden sich mit ihren Benutzernamen und ihren E-Mail-Adressen zum Chat an. Das System ist auch vom Mobiltelefon aus zu bedienen. Für die Webkonferenz wird lediglich ein Browser benötigt. Die Teilnehmer können die veröffentlichten Chat-Inhalte lesen und jederzeit darauf reagieren. Der Moderator führt durch die Webkonferenz. Die Fragen werden gefiltert und thematisch gebündelt. So werden gleiche oder ähnliche Fragen ausgeschlossen. Durch diese aktive Steuerung der Live-Diskussion stellt das Moderationsteam sicher, dass die Teilnehmer einen lebendigen und kurzweiligen Chat erleben.

    Die Zahl der Filterstufen und Moderatoren richtet sich in erster Linie nach der Zahl der Teilnehmer; es können bis zu acht Chat-Gäste integriert werden. Technisch geschieht die Zuweisung von Fragen an den Chat-Gast beziehungsweise die Chat-Gäste über Drag&Drop-Mechanismen. Diese beantworten die von den Moderatoren vorselektierten Fragen; die Antworten erscheinen im öffentlichen Chat-Bereich. Die im Laufe der Webkonferenz produzierten Inhalte bleiben erhalten und stehen in verschiedenen Ausgabeformaten zur Verfügung.

    Der Moderierte Chat kann sowohl in einem Intranet als auch im öffentlichen Internet betrieben werden. 90 Prozent der Kunden lassen das Gesamtsystem auf den Servern des Herstellers laufen. Genaue Vorgaben der technischen Infrastruktur erleichtern das problemlose Einrichten. Die Flexibilität des Moderierten Chats an individuelle Designvorgaben erlaubt die komplette Anpassung in der Corporate Identity des jeweiligen Unternehmens. Es ist also nicht sichtbar, dass es sich um eine externe Software handelt.

    Die komplette Software wird bereitgestellt, geeignete Serverstrukturen – inklusive schneller Anbindungen und unter der Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte – werden organisiert. Die Kunden können das Produkt für eine bestimmte Laufzeit, in der Regel für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten erwerben. Zusätzliche Leistungen wie WebTV, Videostreaming und ähnliches sind ebenfalls möglich. Für die Commerzbank spielt die Authentizität beim Chat eine wichtige Rolle, um mit dem Live-Event auch eine effiziente Kommunikation mit den Mitarbeitern führen zu können.

    Voreinstellungen erleichtern dem Chat-Gast die Aufgabe

    Eine Online-Gesprächssituation mit Tausenden von Teilnehmern, die jederzeit Zwischenfragen stellen können, stellt eine große Herausforderung für den Chat-Gast beziehungsweise die Chat-Gäste dar. Denn wer sich live einer solch großen Menge an möglichen Fragen stellt, der muss gut auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.

    Ein solches interaktives Web-Event kann deshalb mit ausgeklügelten technischen Moderationsinstrumenten sinnvoll unterstützt werden, wie etwa mit der Anbindung an eine externe Datenbank oder einem leistungsfähigen Administrationstool sowie erfahrenen Moderatoren und Dolmetschern.

    Der Chat-Gast beziehungsweise die Chat-Gäste müssen sich voll und ganz auf die Beantwortung der Fragen konzentrieren können und dürfen nicht durch technische Details abgelenkt werden. Vorgefertigte Texte für Standardsituationen – Begrüßung, Verabschiedung, Ablehnung einer Frage oder die Bitte um etwas Geduld bei großem Andrang – erleichtern die Durchführung und den Ablauf. Im Falle von der Commerzbank beantworteten Jutta Wolf, Spezialistin im Diversity Management, sowie Antonia Haupt-Leeder, Abteilungsleiterin in Group Organisation, die Fragen der Mitarbeiterinnen. Die Spezialistinnen konnten ihre eigenen Erfahrungen teilen und Tipps geben, wie Frauen die Karriereleiter am besten erklimmen können. Ebenfalls bestand die Möglichkeit, über die aktuelle Situation und die Pläne der Commerzbank bezüglich des Themas „Frauen in Führungspositionen“ zu diskutieren.

    Moderierter Chat ist der traditionellen Konferenzsituation überlegen

    Zahlreiche Zusatz-Features ermöglichen dem Moderierten Chat eine Lebendigkeit und Informationsdichte, mit der eine normale Präsenz-Veranstaltung nicht mithalten kann: zusätzlich installierte Webcams, die den Gast im Bild zeigen, die Möglichkeit, Dokumente herunterzuladen, an virtuellen Touren teilzunehmen oder zeitgleich Präsentationen zu betrachten. Je größer die Zahl der Teilnehmer ist und je mehr Informationen geboten werden, umso mehr kann der Moderierte Chat seine Stärken ausspielen. Hinzu kommt, dass auch die Nachbereitung der Online-Konferenz viel konsistenter und schneller mit dem Webauftritt des jeweiligen Unternehmens verknüpft werden kann.

    Der Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 von der scm – school for communication and management in Kooperation mit der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) und dem prmagazin ergab, dass Mitarbeiter großen Wert auf eine gute Kommunikation innerhalb von Unternehmen legen. 90 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass persönliche Gespräche für sie am wichtigsten sind. Auf die Frage nach Verbesserungen verlangen 25 Prozent mehr Aufmerksamkeit, Anerkennung und Kontakt mit der Geschäftsführung.

    Unternehmen müssen demnach ihre interne Kommunikation verbessern. Aber vor allem bei einer größeren Anzahl von Mitarbeitern ist eine strukturierte und übersichtliche Kommunikation nicht immer so leicht umzusetzen. Kommunikations-Tools wie der Moderierte Chat sorgen für eine Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz und Interesse an den Meinungen der Mitarbeiter. Ein zielorientierter Informationsaustausch trägt daher maßgeblich zum Erfolg bei.

    13. März 2011

    Moderierter Chat verbindet Mitarbeiter in Firmen weltweit

    Wie bekommt man 2000 Mitarbeiter eines weltweit agierenden Unternehmens in einen Konferenzraum – ohne dass sie ihren Arbeitsplatz verlassen müssen?

    München. Webkonferenzen ermöglichen Meetings auf dem ganzen Globus ohne Dienstreise und sparen somit Zeit und Geld. Die „One-To-Many“-Lösung über den Moderierten Chat macht es Unternehmensvorständen möglich, schnell, effizient und persönlich auf interne Fragen zu reagieren. Doch der wichtigste Vorteil an Webkonferenzen: die Motivation der Mitarbeiter und ihr Vertrauen in die Firma wächst.

    Ein gutes Beispiel dafür ist Siemens Industry. Nach der erfolgreichen Europa-Premiere Anfang des Jahres veranstaltete das Unternehmen im April den zweiten Moderierten Chat mit über 2000 Mitarbeitern in Asien und Australien. Die Vorstände Dr. Heinrich Hiesinger (CEO) und Dr. Ralf P. Thomas (CFO) stellten sich in Erlangen den Fragen der Mitarbeiter aus Übersee. Mitarbeiter in Japan wurden über eine „Public Viewing“-Veranstaltung und Kantinen-TV angebunden.

    Im Durchschnitt gehen zehn Fragen pro Minute ein und beweisen eindrucksvoll das große Interesse der Mitarbeiter an globalen Geschäftsthemen. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist effiziente Unternehmenskommunikation gefragt – motivierte und informierte Mitarbeiter tragen entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Der direkte Kontakt und Dialog ließ das Feedback ausgesprochen positiv bei den Teilnehmern ausfallen. „Wir freuen uns auf den nächsten WebChat, dessen Schwerpunkt höchstwahrscheinlich auf Nord-, Mittel- und Südamerika liegen wird.“ verkündeten Dr. Heinrich Hiesinger und Dr. Ralf P. Thomas.

    20. April 2009

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